Mit Maschine als Sensor

blicken Sie in die Anlage hinein!

 

Sie ermitteln Qualitätsmaße wie Viskosität direkt am Prozess und ohne Totzeit.

Sie kennen den aktuellen Zustand der Maschine.

Sie wissen den genauen Betriebspunkt der Anlage und wie weit Sie vom Optimum weg sind.

Was steckt dahinter?

In einer verfahrenstechnischen Anlage erfüllt jede Komponente eine bestimmte Funktion. Eine Strömungsmaschine hat beispielsweise die Förderaufgabe. Der Betriebspunkt, der sich zur Erfüllung der Förderaufgabe einstellt, ist dabei abhängig von der zugeführten Arbeit, dem Medium und dem Zustand der Maschine.

Ist man in der Lage das Betriebsverhalten der Maschine mathematisch - so genau wie nur nötig - zu beschreiben, kann man in Kombination mit sinnvoll gewählten Messdaten auf die Eigenschaften des Mediums und den Zustand der Maschine schließen. 

 

Genau das tun wir mit Maschine als Sensor...

Was bedeutet das für Condition Monitoring?

VISKOSITÄT

(Änderung der Materialeigenschaften)

VERSCHLEISS

(Änderung der Maschineneingeschaften)

SENSORDEFEKT

(Änderung der Datenqualität)

Verschiebt sich der Betriebspunkt der Anlage, ist es natürlich ein Bisschen von allem!

Mit Maschine als Sensor halten Sie die Effekte auseinander und quantifizieren sie.

Mit unserem Modellbaukasten entwickeln wir Softsensornetze auch für Ihre Anlage.

Wir zeigen Ihnen gerne den Mehrwert.

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