So verstehen wir die Digitalisierung in der Prozessindustrie!

Denn so individuell wie eine Choreografie sind auch Ihre Prozesse und Bedarfe.

Die Kür ist ein vertrauensvolles Miteinander und die Flexibilität in Lösungsfindung und Umsetzung!

Selbstverständlich ist unsere Methodenkompetenz in Datenakquise, -management und -veredelung.

Qualität am Prozess messen und regeln?

Ja, das geht...

Ein typisches Szenario in den verfahrenstechnischen Anlagen zeichnet sich durch folgende drei Eigenschaften aus: 

  • nichtlineares Materialverhalten, 

  • inline nicht messbare oder nur aufwändig messbare Qualitätsmaße,

  • starke Abhängigkeit der Qualität vom Bedienpersonal.

 

Größen wie Dichte, Viskosität, Wärmekapazität oder Homogenität, die die Prozessierbarkeit und Prozessgüte charakterisieren, liegen am Prozess nicht vor. Sie werden an Proben im Labor ermittelt. Somit fährt die Produktion phasenweise ohne Feedback - also blind!

 

Die Lösung ist es, mit Softsensorik die Qualitätsmaße inline zu ermitteln und als KPI für Monitoring und Scale-Up sowie als Zielgröße für Prozessoptimierung zu nutzen. Ja, das geht...

Industrial Science regelt auf Qualität.

Industrial Science steigert Produktivität.

Industrial Science schafft Prozesswissen.
Damit liefern wir die Antwort auf die Frage –
was kommt nach Ford und Taguchi.

Prof. Dr.-Ing. Peter F. Pelz 

 

Gründer und Key-Researcher

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