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Technologiesprung, Wertschöpfung sowie Ressourceneinsparung gehen nur mit bedarfsgerechten und maßgeschneiderten Modellen. Sie profitieren von der Erfahrung unserer Key-Researcher und dem technologiegetriebenen Spirit unseres Teams.

KOMPETENZEN

Unser Alleinstellungsmerkmal: 

Wir modellieren und setzen um! Die Qualitätssicherung erfolgt durch die Key-Researcher.

 
 

One-Loop-Development

...bedeutet Kosten und Ressourcen sparen, da bereits der erste Prototyp die Anforderungen übertrifft. Der anschließende Schritt vom Prototyp zur Serie ist erheblich transparenter. Hier lässt sich durch weitere Optimierung im Spannungsfeld zwischen Performance und Zielkosten bares Geld  sparen. 

Sie haben eine Vision Ihres neuen Produktes. Wir überführen diese Vision in eine Gestalt und erbringen den Funktionsnachweis. Unsere methodische Vorgehensweise bei der Produktentwicklung (morphologische Analse > System-FMEA > virtueller Prototyp > Detailentwurf) basiert in jedem Stadium auf Modellen unteschiedlicher Granularität. Das macht den Entwicklungsprozess hochgradig effizient und sicher.

Die entwickelten Modelle für den virtuellen Prototyp sind jedoch nicht nur in der Vorentwicklung effektive Werkzeuge. Im Rahmen des Lean Managements werden sie im gesamten Produktentstehungsprozess (Applikation bzw. Rapid Calibration) und gar Produktlebenszyklus (intelligente Regelungskonzepte bzw. Monitoring und Predictive Maintenance) eingesetzt. Zudem bietet der virtuelle Prototyp im Rahmen von Customizing eine hohe Agilität bei der Realisierung der nutzungsbedingten Optimierungswünsche von Kunden.

Abgeschlossene Projekte: Effiziente kompakte Regelarmatur, Luftfederdämpfer, Innovative Kühlwasserpumpe, ...

 

Proof-of-Concept

Unabhängig davon, ob wir für Sie ein neuartiges Produkt entwickeln, ein bestehendes Produkt verbessern oder eine Prozessanlage optimieren und mechatronisch veredeln, am Ende erbringen wir den Funktionsnachweis. Das Konzept und die Kriterien definieren wir frühzeitig gemeinsam mit Ihnen.

Sie haben die Entwicklung intern bereits bis zu einem fertigen Design oder gar einem Prototyp vorangetrieben? Auch in diesem Fall übernehmen wir für Sie die Validierungsaufgabe. Die Validierung und ggf. ein DoE gestalten wir real, virtuell oder kombiniert.

Darüber hinaus entwicklen wir auch Konzepte für verkürzte Lebensdauerversuche: Schadensmodelle zur Beanspruchbarkeit > Lastkollektiv zur zeitgerafften Beanspruchung > Vergleich von Beanspruchung und Beanspruchbarkeit.

Abgeschlossene Projekte: Validierung von Reinigungsprozessen, Validierung des Betriebsverhaltens von Strömungsmaschinen, Validierung von Strömungsführungselementen, ...

 

Knowhow generieren

Wir verfolgen den Grundsatz „Die Fragestellung bestimmt die Methode“. Unsere Berechnungen zur Systemauslegung, Vorhersage von Tendenzen, Entwurf von Regelungskonzepten oder Detailuntersuchung von Zusammenhängen reichen von schnellen und verlässlichen 0D Modellen bis zu 3D FEM und CFD.

Numerische Berechnungen setzen wir ein für Detailanalysen in der Vorentwicklung bis zur Produktoptimierung und -validierung. Sie sind jedoch zeit- und ressourcenintensiv. Unser Ansatz ist deshalb die Numerik nur so detailliert und so oft wie nötig einzusetzen. Der richtige Mix macht es! Zwischenergebnisse der Numerik analysieren wir dimensionsanalytisch und überprüfen ihre Korrelation mit 0D Modellen. 

 

Ziel ist dabei der maximal mögliche Informationsgewinn aus der Numerik, um dann mit zielgenauen und prägnanten Zusammenhängen (Kennlinie, Kennfeld, Faustregel, ...) im Tagesgeschäft ohne sie auszukommen!

Abgeschlossene Projekte: Trocknungs- und Kondensationsverhalten poröser Medien für automotive Anwendungen, Stick-Slip-Analyse bei Kolbenpumpen für medizinische Anwendungen, ...

 

Softsensornetze

Softsensoren sind modellbasierte Sensoren. Hier wählen wir einen hybriden Ansatz.

 

Häufig sind die für die Optimierung einer Anlage oder Monitoringzwecke notwendigen Informationen nicht direkt oder nur aufwändig inline messbar. Gleichzeitig bringt jede Anlage bereits über die vorhandenen Komponenten eine Vielzahl an Daten mit, die für die Sicherstellung der Funktionalität der Komponente notwendig sind. Im Kontext von Industrie 4.0 werden diese Daten horizontal und vertikal zur Gesamtsystemerfassung genutzt. Dabei geht der Trend stark zu rein datengetriebenen Modellen. Wir setzen auf hybride Modelle und kombinieren die Vorteile der axiomatisch und dimensionsanalytisch motivierten Modelle und Schätzverfahren (Tradition) mit datenbasierten Modellen (Moderne). Einleuchtend ist das spätestens, wenn es um die Nutzung der gewonnenen Informationen geht: echtzeitfähige Streckenmodelle für die Regelung, prägnante Kennlinien und Faustregel für schnelle und fundierte Entscheidungsfindung, etc. 

Softsensornetze entwickeln wir als Kombination von realen Sensoren und hybriden Modellen anstatt nur Daten zu sammeln und durch Algorithmen zu jagen.

Abgeschlossene Projekte: Windschätzer für Windenergieanlagen, inline Rheometer, ...

 

Smart Process Chain

Das allgemeine Problem der Industrie 4.0 ist die fehlende Konkretisierung anhand von Beispielen. Mit Smart Process Chain haben wir bereits einen konkreten Ansatz in der Prozesstechnik.

Wir beantworten die Frage, wie Industrie 4.0 individuell auf Ihre Produktion übertragen werden kann. Hierzu analysieren wir gemeinsam mit Ihnen Ihre Produktionslinie und decken Potentiale auf, die Ihnen und Ihren Kunden technischen und wirtschaftlichen Nutzen bringen. Für die Bewertung des Status quo und die Synthese einer bedarfsgerechten Infrastruktur nutzen wir unser Knowhow und Ihre langjährige Produkt- und Prozesserfahrung. Ihr roter Faden ist dabei unser 5M Konzept: modularize, measure, mine, model, minimizeWir setzen das Konzept um bzw. begleiten Sie bei dessen Integration in Ihre vorhandene Infrastruktur. Bei Bedarf bieten wir Ihnen gemeinsam mit unserem Netzwerk maßgeschneiderte Software- und Hardwarelösungen, Hersteller- und Schnittstellenunabhängig. Der Abschluss ist ein Proof-of-Concept anhand von gemeinsam zu Beginn definierten Szenarien.

Es bleiben keine Wünsche offen! Die verketteten Prozesse werden online dokumentiert, besser verstanden und intelligenter gemacht. Dadurch wird nicht nur die Ausschussrate erheblich gesenkt (Ressourcen- und Energieeffizienz, globaler Qualitätsstandard unabhängig vom Bedienpersonal) und die Anlagenverfügbarkeit erhöht sondern auch eine hohe Agilität bei der Skalierung Prototype to Production sowie bei Customizing erzielt (Lean Development). Davon profitieren Sie und Ihre Kunden!

Abgeschlossene Projekte: Industrie 4.0 für Elastomer verarbeitende Industrie (Machbarkeitsstudie erfolgereich abgeschlossen, Umsetzung läuft...), ...

 

Beratung & Innovationsworkshops

In den Feldern Wasser & Chemie, Energie, Gebäude und Automobil führen wir technisch fundierte Schulungen und Beratungen durch. Dies reicht von der Umsetzung der EU Ökodesignrichtlinie (ErP, EuP) bei unseren Kunden bis zu Innovationsworkshops und Schulungen in der Mess- und Regelungstechnik. Wir beraten bei technischen Aufgabenstellungen und Innovationen umfassend einschließlich Schutzrechte, Regularien und wirtschaftlicher Umsetzung. 

Frühzeitige Bewertung der technischen Machbarkeit eines neuen Produkts oder der Servitization d.h. erweiterte Wertschöpfung durch Serviceleistungen um ein bestehendes Produkt, bedarfsgerechte Konzepte für produzierende Anlagen im Kontext von Industrie 4.0, Automatisierungskonzepte zur Beherrschung der Skalierung einer Produktionslinie, Erstellung eines Thinktanks zur Innovationsförderung in Ihrem Unternehmen sind einige Beispiele.

Ihre Ansprechpartner sind dabei direkt die Key-Researcher von Industrial Science.

Abgeschlossene Projekte: Produktentwicklungsworkshop, Workshop zur Topologieoptimierung ( Technical Operations Research & Techno-Ökonomie), Thinktank in der Vorentwicklung, ...